Chronik
1967
Gründung der igm Industriegeräte - und Maschinenfabriks GmbH in Wien durch die beiden Ingenieure Hr. Günther Kloimüller und Hr. Franz Vokurka als Handelshaus für den Vertrieb schweißtechnischer Produkte in Österreich.
1975
igm übersiedelt an den neu gegründeten Betriebsstandort im Industriegebiet Wiener Neudorf.
1979
Einstieg in die Roboterschweißtechnologie mit der Entwicklung des Zweiarmroboters LIMAT 2000.
1981
Verleihung des “Österreichischen Staatspreises für Innovation” für die Entwicklung des LIMAT 2000.
Jänner 1983
Das österreichische Staatswappen wird an igm verliehen.
Februar 1983
Entwicklung des ersten Knickarmroboters RT280-5.
1985
Lieferung erster Großsysteme an internationale Kunden.
1987
Vergrößerung der Produktionsstätte in Wiener Neudorf durch den Bau einer neuen Montagehalle für Großanlagen.
Jänner 1989
Vorstellung des opto-elektronischen Kamerasystems ISIP zur Nahtverfolgung an großvolumigen Schweißnähten.
Februar 1989
Gang an die Börse und Änderung des Firmennamens auf igm Robotersysteme AG.
September 1990
Eröffnung des neuen Bürogebäudes in der Zentrale in Wr. Neudorf.
Oktober 1990
Beginn des Joint Ventures mit der Firma Roper in Györ, Ungarn, über Komponentenfertigung für Robotersysteme.
1992
Der Aufbau der weltweiten Verkaufs- und Serviceorganisationen ist abgeschlossen. igm ist in mehr als 20 Ländern vertreten.
1995
Die Steigerwald Strahltechnik mit Sitz in Puchheim bei München wird in den igm-Konzern eingebracht. Damit kann auch Elektronenstrahl- und Lasertechnik angeboten werden.
1997
Weitere Expansion durch den Erwerb von 67% an der Oxytechnik GmbH in Bad Soden.
1999
Polysoude in Nantes wird zu einer 100% Tochter der igm Robotersysteme AG. Damit stellt sich der igm Konzern als weltweit einziger Hersteller und Lieferant der automatisierten Schweiß- und Schneidtechnik vom Lichtbogen über Laser bis zum Elektronenstrahl dar.
2000
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Entwicklung der neuen Robotergeneration RTi mit PC-Steuerung und Programmierhandgerät K5.
April 2002
Eröffnung des neuen Montagezentrums im Industriepark Györ. Auf 1.500 m² werden alle Roboteranlagen komplett montiert und in Betrieb genommen.
September 2002
igm feiert sein 35-jähriges Bestehen.
Jänner 2003
igm erwirbt 47,46 % der PTR Gruppe
Februar 2004
Das neu entwickelte Programmiersystem „off-line Teachen“ wird für Großanlagen mit Laser-Nahtverfolgung eingesetzt.
Dezember 2004
Großanlage mit 15 + 9 integrierten Achsen und einer Schweißleistung von 2400 A wird ausgeliefert
September 2006
Die Fertigungskapazitäten am Standort Gyõr werden druch einen Hallenneubau und Modernisierung des Maschinenparks verdoppelt.
Juni 2007
igm Robotersysteme AG
Industriezentrum Niederösterreich Süd
Straße 2a, Halle M8
2355 Wiener Neudorf
Österreich
+43 2236 6706-0
+43 2236 61576
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