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50 years igm, 1967-2017

50 Jahre igm Robotersysteme AG

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50 Jahre igm Robotersysteme AG

Vor 50 Jahren wurde igm im Jahr 1967 ursprünglich als Handelshaus für schweißtechnische Produkte gegründet. Mitte der 70er Jahre entwickelte igm den ersten zum industriellen Lichtbogenschweißen geeigneten Roboter und wurde dafür mit dem Staatswappen ausgezeichnet.

Heute hat igm Niederlassungen und Partner in mehr als 20 Ländern auf 5 Kontinenten. Über 700 Mitarbeiter in Vertriebs- und Produktionsstätten sorgen stetig für Entwicklung, Verkauf und Wartung maßgeschneiderter Schweißrobotersysteme und machten im Geschäftsjahr 2016 die Erwirtschaftung von knapp 45 Millionen Euro Umsatz möglich. Vom einfachen Standroboter bis hin zu komplexen FMS Fertigungslinien bilden mehr als 4000 verkaufte Anlagen die Basis für einen internationalen Kundenstock.

Zu den Meilensteinen von igm Robotersysteme AG zählen unter anderem im Jahr 1983 die Entwicklung des ersten Knickarmroboters RT280, sowie die neue Robotergeneration RTi mit PC-Steuerung (Type K5) im Jahr 2000. Nachdem 2008 das Laserkamerasystem iCAM auf den Markt kam, folgte im Jahr 2011 die Entwicklung der revolutionären modularen Roboterserie RTi400.

igm garantiert zurzeit sowohl ein lokales Service in jeder Niederlassung und Vertretung als auch Ersatzteilversorgung innerhalb von 24 Stunden zu jedem Kunden weltweit. Der Dienstleistungssektor wird stetig durch speziell geschulte Anwendungstechniker ausgebaut und umfasst unter anderem die Unterstützung der Kunden mit schweißtechnischer Programmierung sowie Offline-Programmierung für Produkte und anwendungsspezifische Aufgaben. Durch den Vertrieb von Einzelroboteranlagen bis hin zu kompletten FMS-Systemen und auch Pick-and-Place-Anlagen wird das Portfolio von igm komplettiert und deckt somit das ganze Spektrum der Robotersysteme ab.

Dennoch ruht sich igm nicht auf dem Erfolg der letzten 50 Jahre aus, sondern betreibt stetig Weiterentwicklungen. Speziell das igm-offline-Programmiersystem mit modularen Softwarepaketen soll weiter automatisiert werden, um den Programmieraufwand einfacher und zeitsparender gestalten zu können.

Auch die Marktpräsenz von Nord- bis Südamerika soll in Zukunft stabilisiert werden bzw. neue Märkte wie Mexico und möglicherweise der Mittlere Osten ins Visier genommen werden.



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